Klaus
Horn

Neue Chancen

für Hochfranken

Über mich


Mein Ideal ist Freiheit, meine Werte Offenheit, Menschenfreundlichkeit und Zukunftsbejahung.

Kurzlebenslauf

Geboren: 1970 in Geroldsgrün / Oberfranken
Schulische Laufbahn: Grund- und Hauptschule Geroldsgrün, Realschule Naila, Fachoberschule Hof / Sozialwesen.
Danach Semester Medizintechnik an der FH Jena, dann Wechsel zu Sozialwesen und Wirtschaft ebenfalls an der FH Jena.
Nach dem Studium bis jetzt: Internet Fabrik GbR (Mitinhaber), nebenher tätig als Dozent an der VHS, IHK und für die Thomas Dehler Stiftung.

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Dafür setze ich mich ein


Die Digitalisierung wird unser Leben und Arbeiten verändern. Durch diese Veränderungen werden aber für jeden Einzelnen neue Chancen entstehen.

Digitalisierung

Hochfranken muss fit gemacht werden für die Digitalisierung. Flächendeckender Ausbau des Glasfasernetzes und ein gutes Klima für Start-ups ermöglichen neue Chancen.
Neben dem Ausbau des Wissenstransfers zwischen Hochschulen, Verwaltung und Wirtschaft brauchen wir steuerliche Anreize für Venture Capital.
Außerdem heißt Digitalisierung auch, dass die Privatsphäre in Gefahr ist. Wir müssen dem mit digitalen Bürgerrechten begegnen.

Bildung

Neben Medienkompetenz muss auch die Beherrschung von IT als 4. Kulturtechnik verpflichtender Bildungsinhalt werden. Schulen brauchen mehr Verantwortung vor Ort statt Steuerung aus den Ministerien.
Ein gerechtes Bildungssystem muss gleiche Chancen ohne Ansicht der Herkunft bieten. Um auch den Zugang zu reformpädagogischen Schulen für Menschen mit geringem Einkommen, zu ermöglichen, brauchen wir einen Bildungsgutschein.

Einwanderung

Es ist nicht erklärbar, dass wir einerseits Menschen, die hier integriert sind, abschieben und andererseits diejenigen, die uns Probleme bereiten, nicht mehr los werden. Genau dafür brauchen wir ein liberales Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild.
Nur wenn wir die Rechtskreise Asyl, Bürgerkriegsflüchtlinge und Einwanderung trennen, bekommen wir wieder Ordnung in die Einwanderungspolitik.

Soziale Marktwirtschaft

Die digitale Transformation wird neue Chancen eröffnen. Jedoch brauchen wirtschaftliche Chancen ein Umfeld, in dem sie auch ergriffen werden können. Neben Bürokratieabbau brauchen wir eine starke Ordnungspolitik, um Monopolen entgegen zu wirken.
Als Region haben wir eine gute Infrastrukturanbindung zu den größten Lithiumvorkommen Europas. Warum nicht ein Akkuwerk hier bauen, um von der Transformation in der Automobilindustrie zu profitieren?

Rente

Auch in Zukunft wird nur das verteilt werden können, was erwirtschaftet wird. Wir haben in Deutschland sehr komplexe und teure Systeme der Alterssicherung, die wenig generationengerecht sind. Wir werden Rente, Pension und Grundsicherung im Alter von Grund auf neu denken müssen. Ein erster Schritt muss die Zusammenlegung von Rente und Grundsicherung im Alter sein - das Ziel ist ein Altersbürgergeld.

Zweite Chance

Marktwirtschaft heißt auch, dass eine Geschäftsidee einmal nicht funktionieren kann, dass man falsche Entscheidungen treffen kann. Während in den USA niemandem, der noch nicht gescheitert ist, Erfolg zugetraut wird, bedeutet bei uns Scheitern oft lebenslange Stigmatisierung. Hier ist ein kultureller Wandel notwendig.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


19.06. um 18:00 Besichtigung FA. Böhme - REHAU
20.06. Bezirkvorstandssitzung Coburg
21.06. KV Hof Stammtisch

Hochfranken muss fit gemacht werden für die Digitalisierung. Flächendeckender Ausbau des Glasfasernetzes und ein gutes Klima für Start-ups ermöglichen neue Chancen. Neben dem Ausbau des Wissenstransfers zwischen Hochschulen, Verwaltung und Wirtschaft brauchen wir steuerliche Anreize für Venture Capital. Außerdem heißt Digitalisierung auch, dass die Privatsphäre in Gefahr ist. Wir müssen dem mit digitalen Bürgerrechten begegnen. Vorratsdatenspeicherung und NetzDG haben uns gezeigt wie die große Koalition unsere Freiheitsrechte eingeschränkt hat. Die informationelle Selbstbestimmung muss auch gegenüber Konzernen wie Google und Facebook durchgesetzt werden.

Wir befinden uns in einem radikalen Umbruch Digitalisierung und politische Umwälzungen verändern alles. Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt steht am Beginn einer neuen Zeit. Wir Freie Demokraten glauben, dass wir für diese neue Zeit auch ein neues Denken brauchen. Ein Denken frei von Vorurteilen, frei von Gewohnheiten, frei von „So haben wir das immer gemacht“. Ein Denken, das nach vorne gerichtet ist und das die Lösungen eben nicht in der Vergangenheit sucht. Denn wir befinden uns im Umbruch, das ist sicher. Und genauso sicher sind die Möglichkeiten, die er bietet. Lasst sie uns nutzen.

Danke an Lasse Becker und die JuLis Hof für die interessanten Diskussionen. Gestern hat sich gezeigt, dass Digitalisierung, soziale Gerechtigkeit allgemein und spezifisch Generationengerechtigkeit längst nicht mehr getrennt betrachtet werden können. Vor allem weil wir von den anderen Teilgebieten, wie z.B. der Digitalisierung profitieren um Lösungen für brisante Themen wie Generationengerechtigkeit zu finden.

JuLis Hof

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Mein politischer Werdegang


Bei meinen politischen Engagements und Mandaten ließ ich mich immer von den Werten des Liberalismus leiten. Nichts ist wertvoller als die Freiheit.

  • 1990

    Wahl zum Vertrauensmann der Zivildienstleistenden im BRK Altenheim Goldbach

    So fing es damals an - meine "Zivi-Kollegen" vertrauten darauf, dass ich ihre Interessen gegenüber der Heimleitung vertrete.
  • 1992

    Wahl in den Studentenrat der FH Jena als Referent für studentisches Recht

    Unser Studentenrat hatte damals 12 Sitze, ich trat 2x an und wurde 2x gewählt. Die politische Arbeit an einer neuen FH war prägend.
  • 1994

    Berufung als studentisches Mitglied der Berufungskommission an der FH Jena

    Es ist für mich immer noch ein Privileg, dass ich an der Einstellung von Professoren mitwirken durfte.
  • 1995

    Berufung in den Senatsausschuss für Forschung und Lehre an der FH Jena

    Gremienarbeit - Verteilung von Forschungsmitteln und Forschungsfinanzierung - eher langweilig aber notwendig.
  • 2012

    Eintritt in die Piratenpartei Deutschland

    In dieser Zeit fühlte ich mich von den etablierten Parteien nicht mehr richtig vertreten. Es fehlte eine liberale Bürgerrechtspartei.
  • 2012

    Listenkandidat für den bayerischen Landtag

    Ich wurde damals von den Bürgern auf der Liste nach vorne gewählt und konnte die meisten 2. Stimmen sammeln.
  • 2013

    Bezirksvorsitzender der Piratenpartei Oberfranken

    Der Versuch, nach einer verlorenen Wahl nicht die Flinte ins Korn zu werfen, sondern die Partei zu reformieren.
  • 2016

    Eintritt in die FDP

    Durch das Volksbegehren Unabhängige Justiz bekam ich engere Kontakte zur FDP - das neue Leitbild zeigte, wie sich die Partei modernisierte.
  • 2016

    Mitglied des Landesfachausschusses für Netzpolitik der FDP Bayern

    Ich wurde vom Landesfachausschuss zur Mitarbeit eingeladen und dann zügig von meinem Bezirksverband delegiert.
  • 2016

    Nominierung als Direktkandidat für den Wahlkreis Hof/Wunsiedel

  • 2016

    Wahl in das Präsidium des Bezirksvorstandes der FDP Oberfranken als Schriftführer

  • 2017

    Wahl zum Kreisvorsitzenden der FDP Hof-Land

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